Through her* Eyes - Queerfeministische Filmtage - Queerfeminist Shorts
- Location:
- Württembergischer Kunstverein Stuttgart e.V., Schloßplatz 2, 70173 Stuttgart
- Datum:
- 3. Juni 2026, 20:00 Uhr
Queerfeminist Shorts @ Württembergischer Kunstverein, inkl. Q&A mit Teilnehmenden des Films und BerTa, Stuttgart. "Neo Nahda" von May Ziadé "Die Räuberinnen" von Isa Schieche "Seahorse Parents" von Miriam Guttmann "You and Me makes Three“ von Emmalie El Fadli
Queerfeminist Shorts @ Württembergischer Kunstverein, inkl. Q&A mit Teilnehmenden des Films und BerTa, Stuttgart.
"Neo Nahda" von May Ziadé (Vereinigtes Königreich / 2023 / 12 Min / auf Englisch mit englischen Untertitel)
Ein Film über die Suche nach verborgenen queeren Geschichten im Archiv. May Ziadé entdeckt Fotografien arabischer Frauen aus den 1920er Jahren, die sich als Männer kleideten – Beweise dafür, dass queere Communities des Nahen Ostens eine Geschichte und Vorfahren haben.
"Die Räuberinnen" von Isa Schieche (Österreich / 2023 / 15 Min / auf Deutsch)
Drei trans Frauen treffen sich in einem Landhaus, um einen Raub zu planen. Der Trick des Überfalls besteht darin, dass sie sich als Männer verkleiden, um eine falsche Spur zu legen. Während sie ihren Alltag als etabliertes Team und Liebespaar teilen, üben sie, mit tiefer Stimme zu sprechen, männlich zu gehen und sich maskulin zu verhalten.
"Seahorse Parents" von Miriam Guttmann (Niederlanden / 2023 / 9:30 Min / auf Englisch und Niederländisch mit deutschen Untertitel)
Mit dem Tier als Metapher nennen sich schwangere trans Personen stolz „Seahorse Parents" – Seepferdchen-Eltern. Mit ihrem multimedialen Projekt richtet Miriam unseren Blick auf die gesellschaftlichen Vorstellungen von Schwangerschaft.
"You and Me makes Three“ von Emmalie El Fadli (Vereinigtes Königreich/ 2026 / 19 Min / auf Englisch mit englischen Untertitel)
Als Alannah endlich entscheidet, dass sie bereit für ein Baby ist, tauchen sie und ihre Frau Amara kopfüber in die wilde Welt der Samenspender, der selbstgemachten Besamung und der unangenehmen Gespräche ein, während sie gleichzeitig versuchen, ihren Verstand (und ihre Würde) aufrechtzuerhalten.
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Gefördert durch Bürgerstiftung Stuttgart.
In Kooperation mit Amnesty International und La Fuchsia Kollectiva, Württembergischer Kunstverein und Hegel-Haus Museum.