C’est la guerre

Location:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart

In einer Zeit, in der Krieg wieder zu einem präsenten Bestandteil unserer täglichen Nachrichten geworden ist, richtet sich unser Blick zurück in die Geschichte. Das Thema Krieg ist so alt wie die Menschheit selbst – und ebenso alt ist seine künstlerische und theatralische Auseinandersetzung. Besonders der Zweite Weltkrieg hat in Deutschland wie auch in der ganzen Welt bis heute erkennbare Spuren hinterlassen. So unbegreiflich die Ereignisse waren, so vielfältig waren die Strategien, mit denen die Menschen nach 1945 versuchten, wieder Halt zu finden.

Die Nachkriegsjahre waren geprägt von dem Wunsch nach Aufbruch und Vergessen, nach einer Rückkehr in eine heile Welt. Diese Hoffnung spiegelte sich im wirtschaftlichen Aufschwung der jungen Bundesrepublik ebenso wider wie in der Kultur: in den raffiniert konstruierten Wortspielen Heinz Erhardts, in der unbeschwerten Welt der Schlagermusik und zugleich in einer europaweiten Fülle von Opernuraufführungen, die das Erlebte mahnend und kritisch reflektierten. Doch schon bald rückten neue Konflikte in den Mittelpunkt. Der Kalte Krieg spaltete die Welt in zwei verfeindete Blöcke, und der Vietnamkrieg wurde zum Sinnbild eines globalen Stellvertreterkonflikts.

Diesen unterschiedlichen Facetten des Krieges und seiner künstlerischen Verarbeitung möchten wir in unserem Musiktheaterabend nachspüren – sowohl dabei Beklommenheit zulassend, uns aber auch unserer Kunstform mit viel Humor und Optimismus widmend. Let the sunshine in.

C’est la guerre

Location:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart

In einer Zeit, in der Krieg wieder zu einem präsenten Bestandteil unserer täglichen Nachrichten geworden ist, richtet sich unser Blick zurück in die Geschichte. Das Thema Krieg ist so alt wie die Menschheit selbst – und ebenso alt ist seine künstlerische und theatralische Auseinandersetzung. Besonders der Zweite Weltkrieg hat in Deutschland wie auch in der ganzen Welt bis heute erkennbare Spuren hinterlassen. So unbegreiflich die Ereignisse waren, so vielfältig waren die Strategien, mit denen die Menschen nach 1945 versuchten, wieder Halt zu finden.

Die Nachkriegsjahre waren geprägt von dem Wunsch nach Aufbruch und Vergessen, nach einer Rückkehr in eine heile Welt. Diese Hoffnung spiegelte sich im wirtschaftlichen Aufschwung der jungen Bundesrepublik ebenso wider wie in der Kultur: in den raffiniert konstruierten Wortspielen Heinz Erhardts, in der unbeschwerten Welt der Schlagermusik und zugleich in einer europaweiten Fülle von Opernuraufführungen, die das Erlebte mahnend und kritisch reflektierten. Doch schon bald rückten neue Konflikte in den Mittelpunkt. Der Kalte Krieg spaltete die Welt in zwei verfeindete Blöcke, und der Vietnamkrieg wurde zum Sinnbild eines globalen Stellvertreterkonflikts.

Diesen unterschiedlichen Facetten des Krieges und seiner künstlerischen Verarbeitung möchten wir in unserem Musiktheaterabend nachspüren – sowohl dabei Beklommenheit zulassend, uns aber auch unserer Kunstform mit viel Humor und Optimismus widmend. Let the sunshine in.

Lage & Kontakt

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

Veranstalter: Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

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