Internationales Bachfest Stuttgart
- Location:
- Stuttgart-Mitte, 70173 Stuttgart
- Datum:
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»Weil wir Bach lieben!«
Vom 13. bis 28. März 2026 lädt die Internationale Bachakademie Stuttgart zum Internationalen Bachfest Stuttgart ein – diesmal unter dem Motto »Weil wir Bach lieben!«. Zwei Wochen lang steht die Musik des großen Leipziger Thomaskantors im Mittelpunkt eines vielfältigen Programms, das Tradition und Innovation miteinander verbindet. Mit dabei sind die Klangkörper der Bachakademie: die Gaechinger Cantorey unter der musikalischen Leitung von HansChristoph Rademann sowie das Junge Stuttgarter Bach Ensemble (JSB). Dieses bringt erneut junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt zusammen, um Bachs Werke gemeinsam zu interpretieren und zu erforschen. Ergänzt werden sie durch ein hochkarätiges Künstler:innenensemble von internationalem Rang – von Vox Luminis über das Freiburger Barockorchester, Concerto Copenhagen und Voces Suaves bis hin zu kreativen Grenzgänger:innen wie Patrick Bebelaar & Friends, dem Jazz-Duo Peirani & Salque, dem Pianisten Tim Allhoff oder den Hanke Brothers.
Die ungebrochene Faszination, die von Bach bis heute ausgeht, wird mit 16 Tagen voller Musik gefeiert. Konzerte, Kammermusik, Jazz, Tanz, Mitmachveranstaltungen und Vorträge öffnen vielfältige Zugänge zu seinem Schaffen. Dabei bespielt das Bachfest die ganze Stadt: Liederhalle, Stiftskirche, Neues Schloss, Johanneskirche, HMDK, Landesmuseum, Domkirche St. Eberhard und viele weitere Orte werden zur Bühne (Veranstaltungsorte).
Über die Internationale Bachakademie Stuttgart
In den vier Jahrzehnten seit ihrer Gründung im Jahr 1981 ist die Internationale Bachakademie Stuttgart zum international anerkannten Markenzeichen für hochwertige Musikproduktionen und Musikvermittlung geworden. Die 2016 mit Barockorchester und handverlesenem Chor reformierte Gaechinger Cantorey steht seit 2013 unter dem Dirigat von Akademieleiter Hans-Christoph Rademann. Dieser eine Name für beide Ensembles fußt auf dem ganzheitlichen musikalischen Ansatz und dem Klangideal des Barocks. Zugleich bezieht er sich mit der Übernahme eines traditionsreichen Namens auf die erfolgreiche Aufführungsgeschichte des 1954 von Helmuth Rilling gegründeten Chors.
