Süddeutsches Sinfonieorchester: Durchbruch!

Location:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart Beethoven-Saal, Berliner Platz 3, 70174 Stuttgart

Patrick Giesel - Uraufführung (2027*)
Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr.9 op.125 in d-Moll
Dirigent: Patrick Giesel
Sänger: n.n.
Süddeutsches Sinfonieorchester
Süddeutscher Konzertchor

Es ist das vielleicht bekannteste Werk der Klassikgeschichte: Ludwig van Beethovens „Neunte“ Sinfonie, op.125 in d-Moll. Kaum einem Werk wird eine derart große Bedeutung für Kultur und Gesellschaft zugemessen, wie es dieser Sinfonie zuteil wird. Das im Jahr 1824 uraufgeführte Werk stellt einen der Höhepunkte in Beethovens kompositorischen Schaffens dar. Mit dem berühmten Schlusschor, der „Ode an die Freude“ zum Text von Friedrich Schiller setzt Beethoven in seinem letzten symphonischen Werk eine zuvor nie dagewesene Besonderheit ein: er verwendet die menschliche Stimme als Finale in einer sonst streng orchestralen Sinfonie.
Das Süddeutsche Sinfonieorchester widmet sich diesem Meisterwerk erstmals – anlässlich des 200. Todestages Ludwig van Beethovens. Dabei wird das Orchester erstmals vom Süddeutschen Konzertchor unterstützt. Das Konzert „Durchbruch“ fügt sich in den Saisonzyklus des Süddeutschen Sinfonieorchesters ein, der unter dem Titel „Menschwerden“ in vier Konzerten den unterschiedlichen Facetten und der Entwicklung des Menschseins nachspürt.
Heute steht die Neunte Sinfonie weltweit als unwiderrufliches Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung auf der ganzen Welt. Insbesondere die Worte „Freude, schöner Götterfunken“, deren Melodie seit 1972 die Europahymne bildet, haben sich als Botschaft der Menschlichkeit und Versöhnung tief in das kulturelle Gedächtnis von Generationen eingeprägt.
Unter der Leitung von Musikdirektor Patrick Giesel erklingt zudem die Uraufführung eines Werkes vom Dirigenten selbst komponiert. Wie Beethovens Neunte vereint auch dieses Werk Orchester und Chor und widmet sich den großen Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Texte über Menschlichkeit, Frieden und Hoffnung treten dabei in einen musikalischen Dialog mit Beethovens zeitloser Botschaft und schlagen eine Brücke zwischen klassischem Erbe und zeitgenössischem Schaffen.

Süddeutsches Sinfonieorchester: Durchbruch!

Location:
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart Beethoven-Saal, Berliner Platz 3, 70174 Stuttgart

Patrick Giesel - Uraufführung (2027*)
Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr.9 op.125 in d-Moll
Dirigent: Patrick Giesel
Sänger: n.n.
Süddeutsches Sinfonieorchester
Süddeutscher Konzertchor

Es ist das vielleicht bekannteste Werk der Klassikgeschichte: Ludwig van Beethovens „Neunte“ Sinfonie, op.125 in d-Moll. Kaum einem Werk wird eine derart große Bedeutung für Kultur und Gesellschaft zugemessen, wie es dieser Sinfonie zuteil wird. Das im Jahr 1824 uraufgeführte Werk stellt einen der Höhepunkte in Beethovens kompositorischen Schaffens dar. Mit dem berühmten Schlusschor, der „Ode an die Freude“ zum Text von Friedrich Schiller setzt Beethoven in seinem letzten symphonischen Werk eine zuvor nie dagewesene Besonderheit ein: er verwendet die menschliche Stimme als Finale in einer sonst streng orchestralen Sinfonie.
Das Süddeutsche Sinfonieorchester widmet sich diesem Meisterwerk erstmals – anlässlich des 200. Todestages Ludwig van Beethovens. Dabei wird das Orchester erstmals vom Süddeutschen Konzertchor unterstützt. Das Konzert „Durchbruch“ fügt sich in den Saisonzyklus des Süddeutschen Sinfonieorchesters ein, der unter dem Titel „Menschwerden“ in vier Konzerten den unterschiedlichen Facetten und der Entwicklung des Menschseins nachspürt.
Heute steht die Neunte Sinfonie weltweit als unwiderrufliches Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung auf der ganzen Welt. Insbesondere die Worte „Freude, schöner Götterfunken“, deren Melodie seit 1972 die Europahymne bildet, haben sich als Botschaft der Menschlichkeit und Versöhnung tief in das kulturelle Gedächtnis von Generationen eingeprägt.
Unter der Leitung von Musikdirektor Patrick Giesel erklingt zudem die Uraufführung eines Werkes vom Dirigenten selbst komponiert. Wie Beethovens Neunte vereint auch dieses Werk Orchester und Chor und widmet sich den großen Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Texte über Menschlichkeit, Frieden und Hoffnung treten dabei in einen musikalischen Dialog mit Beethovens zeitloser Botschaft und schlagen eine Brücke zwischen klassischem Erbe und zeitgenössischem Schaffen.

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