Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Eingang der veganen Fleischerei in Stuttgart. Die Fenster sind groß und es gibt einen PETA Vegan Award Aufkleber. Passanten sind im Hintergrund zu sehen., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

„Ve­ga­ne Flei­sche­rei“: Es geht um die Nicht-Wurst!

Restaurant

Motto: „Friends Not Food“. Oberstes Gebot: Du sollst dich nicht im Verzicht üben, sondern im Genuss.

Strandbar mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, umgeben von Palmen. Menschen entspannen sich unter blauem Himmel mit Wolken., © Sky Beach

Vom „Sky Beach“ das Dä­cher­meer be­wun­dern.

Café

Der Himmel auf Erden? Befindet sich auf dem Deck des „Galeria Kaufhof“-Parkhauses, direkt neben dem Hauptbahnhof.

Ein Buffet mit verschiedenen warmen Speisen in Edelstahlbehältern, darunter Bohnen, Gemüse und gefüllte Auberginen., © Zauberküche, Stuttgart

Tür­ki­sche Mit­tags­ma­gie in der „Zau­ber­kü­che“.

Restaurant

Alles hokuspokus? Keineswegs: Nur zauberhaft gekocht!

Eckgebäude mit dem Schild 'Ackermanns' an der Fassade. Straßenschilder für Bebelstr. und Schwabstr. sind sichtbar, ebenso mehrere Werbeplakate., © SMG, Sarah Schmid

Sport­lich seit 1997: „Acker­manns“.

Kneipe

Whiskey ist des „Ackermanns“ liebstes Getränk. Das Lebenswasser hat in der West-Institution eine echte Heimat gefunden.

Schild des Wirtshauses zum Hotzenplotz an der Lindenspürstraße, umgeben von grünen Büschen und einem blauen Himmel im Hintergrund., © SMG. Sarah Schmid

Stu­di-Hot­spot seit 1992: „Hot­zen­plotz“.

Restaurant

Auf den Ganoven ist Verlass. Studierende, aber auch ältere Semester lieben ihren „Hotz“.

Menschen genießen Kaffee vor einem Café in der Sonne. Ein Paar sitzt auf einer Bank, andere an Tischen. Pflanzen und Sonnenschirme schmücken die Szene., © SMG, Sarah Schmid

Wie zu­hau­se im „Ca­fé Mou­lu“.

Café

Wer französisch spricht, weiß Bescheid: Im „Café Moulu“ ist vorzüglich „gemahlener Kaffee“ der Star des Hauses.

Eine Hand mit Armband nimmt Champignoncreme aus einer Schale. Daneben stehen Schalen mit Kräuterfrischkäse und Paprikacreme, im Hintergrund Brot., © Café Justus, Stuttgart

Brot­zeit bei „Jus­tus“.

Café

Im „Café Justus“ ist die schwäbische Brotzeit der Star. Dazu nehme man: knuspriges Brot aus der Mönsheimer Mühle. Außerdem...

Eingang eines historischen Gebäudes mit dem Schriftzug 'Mozart3' über dem Torbogen. Verzierungen und Pflanzen sind sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Süd­eu­ro­pa trifft Schwa­ben­land im „Mo­zart3“.

Restaurant

Italienisch, spanisch, schwäbisch – und alles auf gehobenem Niveau.

Ein Regal mit Körben voller Croissants und Brote in einem Holzschrank., © Raupe Immersatt e.V., Stuttgart

Fair­tei­len in der „Rau­pe Im­mer­satt“.

Café

Ob Out- oder Indoor: Gemütlich sieht es in der „Raupe Immersatt“ am Hölderlinplatz aus. Lass uns einen Kaffee trinken, ein Stück Kuchen essen und dann nach Gefühl bezahlen.

Modernes Café mit Glasfront, beleuchtetem Innenraum und Schriftzug "treppe café • bar" an der Fassade., © Café Treppe

Stra­ßen­küns­te ge­nie­ßen am „Ca­fé Trep­pe”.

Café

Den schnellen Coffee to go gibt es an der Außentheke des „Café Treppe“. Wer kurz verschnaufen will, genehmigt sich dazu eine Kleinigkeit zum Schnabulieren und nimmt am Fuß der Freitreppe Platz.

Eingang zu 'Onkel Otto', einem XXL-Schnitzelparadies, mit dekorativem Schild und Tafel mit Spruch über Zitronen., © SMG, Sarah Schmid

XXL-Schnit­zel ver­drü­cken bei „On­kel Ot­to“.

Restaurant

„Onkel Otto“ hat eine besondere Vorliebe und diese lässt sich leicht an der Speisekarte ablesen.

Nahaufnahme von gedämpften Dumplings mit Stäbchen auf einem Teller. Die Dumplings sind gefüllt und haben eine helle, glänzende Oberfläche., © Cäff Chen, Stuttgart

Ze­ro-Was­te-Ge­nuss: „Cä­ff Chen“.

Café

Kaffeekapseln produzieren in Deutschland jährlich tausende Tonnen Abfall. Dafür kommt der fair gehandelte Kaffee von „Cäff Chen“ ganz ohne Verpackungsmüll aus.