Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Ein Café mit Terrasse, Tischen und Stühlen, Sonnenschirmen und Gästen. Ein Schild wirbt für Frühstücksangebote., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Top Aus­sich­ten in der „We­ber Bras­se­rie“.

Restaurant

Ein Wohlfühlort mit super Straßenaussichten.

Club mit Schallplatten an Wänden und Decke, Discokugeln und Bar. Stimmungsvolle Beleuchtung und leere Tanzfläche., © Goldmarks, Stuttgart

King of Vi­nyl: „Gold­mark’s“.

Kneipe

Die Wege des Charlottenplatzes sind unergründlich. Man sieht es der unterirdischen, verwinkelten Haltestelle nicht an, aber die Kultur war hier immer schon zuhause.

Ein Schild mit der Aufschrift 'Carambolage' hängt an einer Gebäudewand. Der Himmel ist klar und blau., © SMG, Sarah Schmid

Bil­lard, Dart und Ki­cker im „Ca­ram­bo­la­ge“.

Dienstags findet im „Carambolage Sportcafé“ das Billard-, mittwochs das Dart-Turnier statt.

Eingang eines Cafés mit Glasfront und Außenbestuhlung. Pflanzen hängen von oben herab. Menschen sitzen drinnen. Schild mit 'sotto sopra' sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Vier­mal Dol­ce Vi­ta im „Sot­to So­pra“.

Restaurant

Für viermal Dolce Vita garantiert im „Sotto Sopra“ der stadtbekannte Gastronom Giuseppe Valle.

Fassade der Restaurant Kneipe mit dem Schriftzug 'Schlampazius', einem dekorativen Balkon und einem Sonnenschirm mit Logo., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Gürk­chen, Bier­gar­ten, „Schlam­pa­zi­us“.

Kneipe

150 Jahre Gastro- und Kneipenerfahrung hat dieses denkmalgeschützte Eckhaus auf dem Buckel.

Ein Café mit großen Sonnenschirmen und Gästen, die draußen an Tischen sitzen. Das Gebäude hat Bögen und ist aus Stein., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Schloss­platz-Ur­laub im „Is­o­pi“.

Café

Nah an der Kunst und noch näher am Puls der Stadt ist das Café „Isopi“ im Kunstgebäude.

Nachtaufnahme eines Restaurants namens Brunnenwirt. Mehrere Personen stehen davor, die Straße ist nass und ein E-Scooter ist am Rand geparkt., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Ro­te Wurst und ro­tes Licht: der „Brun­nen­wirt“

Restaurant

Raus aus dem Club, rein in den Imbiss: Beim Abstecher in den „Brunnenwirt“ fällt der Blick unwillkürlich auf den „Wildwechsel“ im tiefnächtlichen Milieu.

Außenbereich des Cafés Platzhirsch mit weißen Sonnenschirmen und Gästen an Tischen. Die Fassade ist orange, und es gibt Pflanzen als Dekoration., © SMG Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Som­mer­nachts­bier im „Platz­hirsch“.

Kneipe

Direkt am Hans-im-Glück-Brunnen hat der „Platzhirsch“ seine Lichtung gefunden. Hier trifft Stuttgarter Kneipen-Cuisine auf lässige Wirtshaus- und Barkultur.

Ein Restaurant namens Sultan Saray in einem historischen Gebäude. Vor dem Eingang stehen Tische auf dem Gehweg. Ein Verkehrsschild zeigt 40 km/h an., © SMG, Sarah Schmid

Zwi­schen Ori­ent und Ok­zi­dent im „Sul­tan Sa­ray“.

Restaurant

Das „Sultan Saray“ ist so beliebt, dass es gleich an drei Orten in Stuttgart die hungrigen Mäuler mit türkischen Leckereien versorgt.

Gemütliche Bar mit Holztischen, Barhockern und einer Theke. Lichterketten und ein Menübrett schmücken die Wand., © SMG, Sarah Schmid

Kä­se-Dol­ce-Vi­ta in der „Moz­za­rel­la Bar“.

Lounge

Jetzt unternehmen die Geschmacksknospen einen Trip nach Bella Italia. Startpunkt: Paulinenbrücke.

Eine Gruppe von sechs Personen sitzt in einem gemütlichen Raum mit rustikaler Einrichtung und unterhält sich entspannt., © SMG, Martina Denker

Fei­er­abend­galopp in der „Satt­le­rei“.

Lounge

In der „Sattlerei“ macht sich plötzlich dieses gemütliche Gefühl breit, als säßen da alle in einer riesigen Wohnung zusammen.

Zwei Frauen sitzen in einem gemütlichen Café im Freien, stoßen mit Getränken an und lachen. Ein Schild bietet Zimtschnecken an., © Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Af­ter Work in „Walt­hers Ca­fé Bar“.

Café

Das Wichtige zuerst: Namensgeber der Location ist Walther, der Rauhaardackel des Hauses.