Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Ein Metallschild mit der Aufschrift 'abnorm' hängt an einer Wand. Daneben ist ein Kunstplakat zu sehen., © SMG, Sarah Schmid

Raum für De­sign und Kaf­fee im „Ab­norm“.

Café

Was ist da nur drin? Vor der kleinen Fensterfront tummeln sich die Menschen. Nippen an Matcha und Flat White. Quatschen über Gott, die Welt… und Design?

Eingang eines Cafés mit Glasfront und Außenbestuhlung. Pflanzen hängen von oben herab. Menschen sitzen drinnen. Schild mit 'sotto sopra' sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Vier­mal Dol­ce Vi­ta im „Sot­to So­pra“.

Restaurant

Für viermal Dolce Vita garantiert im „Sotto Sopra“ der stadtbekannte Gastronom Giuseppe Valle.

Ein Restaurant namens Sultan Saray in einem historischen Gebäude. Vor dem Eingang stehen Tische auf dem Gehweg. Ein Verkehrsschild zeigt 40 km/h an., © SMG, Sarah Schmid

Zwi­schen Ori­ent und Ok­zi­dent im „Sul­tan Sa­ray“.

Restaurant

Das „Sultan Saray“ ist so beliebt, dass es gleich an drei Orten in Stuttgart die hungrigen Mäuler mit türkischen Leckereien versorgt.

Regale mit Teedosen von 'The English Tearoom' und gerahmte Fotos an einer dekorativen Wand., © Tea Room, Stuttgart

Fi­ve o’Clock im „English Tearoom”.

Café

Tassen aus dem Schrank, es ist „Five o’Clock“!

Fassade eines Gebäudes mit verzierten Elementen und einem Schild mit Logo. Ein Baum wirft Schatten auf die Wand. Klare, sonnige Atmosphäre., © SMG, Sarah Schmid

Viet­nam be­su­chen in der „Noir Cui­sine & Bar“.

Restaurant

Voll ins Schwarze trifft die „Noir Cuisine & Bar“ mit Deko und Essen. Im dunklen Lifestyle-Interieur lässt sich direkt am Marienplatz asiatische Fusionsküche genießen.

Gemütliche Bar mit Holztischen, Barhockern und einer Theke. Lichterketten und ein Menübrett schmücken die Wand., © SMG, Sarah Schmid

Kä­se-Dol­ce-Vi­ta in der „Moz­za­rel­la Bar“.

Lounge

Jetzt unternehmen die Geschmacksknospen einen Trip nach Bella Italia. Startpunkt: Paulinenbrücke.

Steinrelief eines Kindes über einem Eingang mit der Aufschrift 'transit Bergamo'. Der Putz ist bröckelig, Graffiti und Markisen sind sichtbar., © SMG_Sarah Schmid

Ita­lie­ni­sches Dop­pel: „Tran­sit/Ber­ga­mo“.

Lounge

Es ist das perfekte Bar- und Club-Duo: Auf der einen Seite geht es ins „Transit“ rein, auf der anderen zum „Bergamo“ wieder raus.

Ein gemütlicher Innenhof eines Cafés mit Tischen, Stühlen und Sonnenschirmen, umgeben von grünen Pflanzen und Bäumen., © SMG_Sarah Schmid

Barrierefreiheit

In­nen­hof­pau­se im „Fo­rum Ca­fé“.

Café

Draußen herrscht der Citytrubel, drinnen die Zen-Attitüde.

Moderne Bar mit Holztresen, Hockern und stilvoller Beleuchtung in der Shobu Calwer Passage. Dunkle Wände und geometrische Deckenmuster., © Blackbook Studios

Ei­ne Pri­se Süd­see bei „Sho­bu Po­ké“.

Restaurant

Mit „Shobu Poké“ weht eine Prise Südsee durch die Calwer Passage.

Schaufenster mit dem Schriftzug 'huginn LOUNGE & ARTS'. Im Hintergrund sind unscharf Menschen und Gebäude zu sehen., © SMG_Sarah Schmid

Kunst und Cock­tail mi­xen im „hu­ginn“.

Café

In der „huginn lounge and arts“ werden nicht nur die Getränke gemixt, sondern gleich das ganze Konzept.

Ein Café namens Kantinchen mit gelbem und grünem Schild. Draußen sitzen Menschen an bunten Tischen. Verkehrsschilder und Autos sind zu sehen., © SMG, Sarah Schmid

Mit­tags­pau­sie­ren im „Kan­tin­chen“.

Café

Viele Samstage lang stand der rote Imbissbus auf dem Flohmarkt am Karlsplatz. Dann ist das „Kantinchen“ in der Alexanderstraße sesshaft geworden.

Eingang eines Lokals namens Rosenau mit leuchtendem Schild. Menschen sitzen drinnen, Plakate an den Wänden, gemütliche Atmosphäre., © Rosenau e. V., Stuttgart

Schlem­men im Dun­keln, la­chen in der „Ro­senau“.

Restaurant

Vorne werden kulinarische, hinten kulturelle Leckereien serviert – auf der vielleicht hübschesten Kleinkunstbühne der Stadt. Wenige Schritte vom Feuersee entfernt, existiert die „Rosenau“ bereits seit über 120 Jahren.