Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Zwei Frauen sitzen in einem gemütlichen Café im Freien, stoßen mit Getränken an und lachen. Ein Schild bietet Zimtschnecken an., © Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Af­ter Work in „Walt­hers Ca­fé Bar“.

Café

Das Wichtige zuerst: Namensgeber der Location ist Walther, der Rauhaardackel des Hauses.

Außenansicht der Bäckerei 'La Boulangerie' mit Schaufenster und Schild. Das Gebäude hat eine steinerne Fassade und spiegelt umliegende Architektur wider., © SMG, Sarah Schmid

Fran­zö­sisch sün­di­gen dank „La Bou­lan­ge­rie“.

Café

Am Anfang war der Duft. Wer an der Schwabstraße 127 vorbeischlendert, inhaliert ihn – den Geruch von Sauerteig und ofenwarmen Baguettes.

Ein Café mit Terrasse, Tischen und Stühlen, Sonnenschirmen und Gästen. Ein Schild wirbt für Frühstücksangebote., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Top Aus­sich­ten in der „We­ber Bras­se­rie“.

Restaurant

Ein Wohlfühlort mit super Straßenaussichten.

Cafébar Auszeit an einer Straßenecke mit roter Markise. Menschen sitzen draußen, Straßenschilder und Autos sind sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Barrierefreiheit

Ver­schnau­fen in der „Ca­fé­bar Aus­zeit“.

Café

Eine Runde verschnaufen? Aber sicher doch! Die „Cafébar Auszeit“ steht von Montag bis Freitag stets zu Diensten.

Blaues Schild mit gelber Aufschrift 'dilayla' an einer Gebäudewand, daneben ein grüner Pfeil., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Wil­der Mix: „Di­lay­la“.

Club

Alltag am Eingang abgeben, Kellertreppe runter, rein ins Getümmel: Die Kellerdecke glänzt golden, die Sofas strahlen ledern, der Orientteppich prangt an der Wand und „Dilayla“ wartet schon auf ihre Gäste.

Restaurant mit dem Schild 'EArth Tokyo' und dem Slogan 'Just Taste It'. Moderne Einrichtung mit Pflanzenwand und Theke., © Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Ra­men-Reich: „EArth To­kyo“.

Restaurant

Hey Suppenkasper, Lust auf leckere Nudeln?

Ein Schild mit der Aufschrift 'Carambolage' hängt an einer Gebäudewand. Der Himmel ist klar und blau., © SMG, Sarah Schmid

Bil­lard, Dart und Ki­cker im „Ca­ram­bo­la­ge“.

Dienstags findet im „Carambolage Sportcafé“ das Billard-, mittwochs das Dart-Turnier statt.

Eingang eines Cafés mit Glasfront und Außenbestuhlung. Pflanzen hängen von oben herab. Menschen sitzen drinnen. Schild mit 'sotto sopra' sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Vier­mal Dol­ce Vi­ta im „Sot­to So­pra“.

Restaurant

Für viermal Dolce Vita garantiert im „Sotto Sopra“ der stadtbekannte Gastronom Giuseppe Valle.

Außenbereich des Cafés Platzhirsch mit weißen Sonnenschirmen und Gästen an Tischen. Die Fassade ist orange, und es gibt Pflanzen als Dekoration., © SMG Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Som­mer­nachts­bier im „Platz­hirsch“.

Kneipe

Direkt am Hans-im-Glück-Brunnen hat der „Platzhirsch“ seine Lichtung gefunden. Hier trifft Stuttgarter Kneipen-Cuisine auf lässige Wirtshaus- und Barkultur.

Historisches Gebäude mit Restaurant Taverna Yol, Sitzplätze im Freien, Straßenschilder und Ampeln. Sonniger Tag, Blumen in Fenstern., © SMG, Sarah Schmid

Bo­den­tisch und Bauch­tanz in der „Ta­ver­na Yol“.

Restaurant

„Yol“ bedeutet im Türkischen „Weg“. Und in der „Taverna Yol“ sollten Gäste den Weg durch das Restaurant bis nach hinten durchgehen.

Best of Zwie­bel­rost­bra­ten im „Wirts­haus Ha­sen“.

Restaurant

Dieses Wirtshaus weiß, wie schwäbische Küche und wie der Hase läuft: Hase im Namen, Hasen-Schild über der Tür, Hasen-Nippes im Schaufenster.

Schaufenster des Weinhandels 'Vins Gute Weine' mit Weinflaschen im Display und einer Bank davor., © SMG, Sarah Schmid

Gu­te Wei­ne im „Wein­han­del Vins“.

Lounge

„Schade, dass man Wein nicht streicheln kann“, bedauerte einst Kurt Tucholsky. Wer weiß: Vielleicht streicheln die passionierten Inhaber der „Weinhandlung Vins“ ihre Flaschen ja doch heimlich.