Gaisburger Kirche, © SMG, Sarah Schmid

Gaisburger Kirche

Ober- sieht Unterdorf bei der Gaisburger Kirche.

Bis 1901 war Gaisburg eine selbständige Gemeinde, die aus dem „Oberdorf“ und dem „Unterdorf“ bestand. Im „Oberdorf“ wohnten vorwiegend Weingärtner- und Handwerker-Familien, das „Unterdorf“ war die Heimat der Arbeiterschaft. Von dem Bergsporn, auf dem die Gaisburger Kirche steht, kann man schöne Ausblicke genießen. Links vom Kircheneingang sieht man nicht nur auf das „Unterdorf“ hinab, sondern auch auf die angrenzenden Stadtteile Ostheim und Uhlandshöhe. Rechts der Kirche wandern die Blicke Richtung Neckartal. Im Vordergrund zeichnen sich der Gaskessel, das Kraftwerk Gaisburg, das Stadion MHPArena und das Schlachthofareal mit dem Schweinemuseum ab. Im Hintergrund erheben sich der Kappelberg und der Württemberg.