Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Belegtes Brot mit Avocado, Tomaten und Sprossen auf einem Teller mit der Aufschrift 'Oh my Nosh'., © The Gardeners Nosh

Lust auf Le­cke­rei­en: „The Gar­de­ner’s No­sh”.

Lounge

„Noshes“, das sind im Englischen kleine Leckereien. Süß, salzig, gewürzt, vegan, fruchtig, glutenfrei und formvollendet wandern diese bei „The Gardener’s Nosh“ auf den Teller.

Modernes Restaurant mit weißen Tischen und Regalen voller roter Dekorationen. Große Fenster bieten Blick nach draußen., © Breuninger

Rat­haus-Tête-à-Tête in „karls kit­chen“.

Restaurant, international

Während auf dem Marktplatz der Wochenmarkt zelebriert wird, legt die „Breuninger“-Kundschaft eine Pause in den Höhen von „karl‘s kitchen“ ein.

Leuchtschild mit der Aufschrift 'José y Josefina' und 'Cocina Española' an einer Gebäudewand., © Jose y Josefina, Stuttgart

Zu­hau­se in Spa­ni­en bei „Jo­sé y Jo­se­fi­na“.

Restaurant

Die traditionellen Familiengerichte – von Tapas über Paella bis zur Fideuà – werden stets um moderne Aspekte veredelt.

Gemütliche Bar mit Holztischen, Barhockern und einer Theke. Lichterketten und ein Menübrett schmücken die Wand., © SMG, Sarah Schmid

Kä­se-Dol­ce-Vi­ta in der „Moz­za­rel­la Bar“.

Lounge

Jetzt unternehmen die Geschmacksknospen einen Trip nach Bella Italia. Startpunkt: Paulinenbrücke.

Ein stilvoll eingerichtetes Restaurant mit orientalischen Lampen und einem leuchtenden "Istanbul"-Neonschriftzug an der Wand., © Noa, Stuttgart

Im „Noa“ den Ori­ent­ex­press neh­men.

Restaurant

Gegenüber dem Club „Boa“ lockt das „Noa“: In der Tübinger Straße 10 werden Gäste mit Klängen aus Bagdad und dem Geruch aus Marrakesch empfangen, die Mosaike erinnern an Beirut.

Festlich dekorierte Bar mit Kronleuchtern, Gläsern und Getränken auf der Theke. Gäste sitzen und unterhalten sich in gemütlicher Atmosphäre., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Plüsch und Kron­leuch­ter im „Ru­ben‘s“.

Café

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Liebling im Szeneland? Das plüschige „Ruben’s“ punktet auf seinen zwei Etagen...

Eine Gruppe von sechs Personen sitzt in einem gemütlichen Raum mit rustikaler Einrichtung und unterhält sich entspannt., © SMG, Martina Denker

Fei­er­abend­galopp in der „Satt­le­rei“.

Lounge

In der „Sattlerei“ macht sich plötzlich dieses gemütliche Gefühl breit, als säßen da alle in einer riesigen Wohnung zusammen.

Ein Buffet mit verschiedenen warmen Speisen in Edelstahlbehältern, darunter Bohnen, Gemüse und gefüllte Auberginen., © Zauberküche, Stuttgart

Tür­ki­sche Mit­tags­ma­gie in der „Zau­ber­kü­che“.

Restaurant

Alles hokuspokus? Keineswegs: Nur zauberhaft gekocht!

Ein Schild mit Schöfferhofer-Logo und Tomatenmotiv hängt an einer Steinwand vor dem Restaurant 'il pomodoro'., © SMG, Sarah Schmid

Ben­venu­ti im „Il Po­mo­do­ro Süd“.

Restaurant

Pizza-holics können im „Il Pomodoro Süd“ seelenruhig Platz nehmen.

Ein leerer Nachtclub mit roter Beleuchtung, Holzboden und futuristischer Decke. Die Bar im Hintergrund ist beleuchtet., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Fei­ern an „Fri­das Pier“.

Club

Auf dem 60 Jahre alten Frachtkahn, der mit einer Extraportion Liebe zum Event- und Clubschiff umgebaut wurde, wird das ganze Jahr über gechillt und gefeiert.

Regale mit Teedosen von 'The English Tearoom' und gerahmte Fotos an einer dekorativen Wand., © Tea Room, Stuttgart

Fi­ve o’Clock im „English Tearoom”.

Café

Tassen aus dem Schrank, es ist „Five o’Clock“!

Eine Kuchenvitrine in einem Café zeigt verschiedene Kuchen und Gebäckstücke, darunter ein großer Kuchen mit heller Glasur und kleine Gebäckstücke auf Tabletts., © SMG, Sarah Schmid

Zu­rück­leh­nen im „Ca­fé Kai­ser­bau & Ge­la­te­ria“.

Café

Sonnenbrille auf die Nase, zurücklehnen und Menschen beobachten. Bei schönem Wetter sitzt es sich im „Café Kaiserbau“ mit dem Cappuccino wie auf einer belebten Piazza. Nur keine Hektik, am Wochenende wird das Frühstück bis 17 Uhr serviert.