Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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C’est bon, c’est bon in „La Bras­se­rie“.

Restaurant

Eine Speisekarte voller französischer Klassiker. Dafür müssen Stuttgarter:innen nicht einmal in den TGV springen. Sie überqueren am Hauptbahnhof den Arnulf-Klett-Platz und betreten „La Brasserie“ im „Steigenberger Hotel Graf Zeppelin“.

Das Bild zeigt die Fassade des Restaurants 'Relish', das koreanisches Street Food anbietet. Die Glasfront ist mit Neonlichtern dekoriert., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Ko­rea­ni­sche Piz­za bei „Relish Ko­re­an Street Food“.

Restaurant

Gesucht: schneller Teller made in den Garküchen Seouls beziehungsweise Stuttgarts. Gesichtet: in der Calwer Straße. Gimbap, Bibimbap, Ramyeon, Rabokki, Mandu.

Eingang des Climax Institutes mit vielen Aufklebern und einem Schild mit der Aufschrift 'House & Techno'., © Stuttgart Marketing GmbH, Sarah Schmid

Tech­no-Raum­schiff: „Cli­max”.

Club

Morgens, fünf Uhr, in Stuttgart. Wohin jetzt? Natürlich ins „Climax“.

Eingang eines Cafés mit der Aufschrift 'ConSafos Café & Bar' auf der Glastür. Daneben eine Wand mit Aufklebern., © SMG Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Chil­len beim „Con­S­a­fos“.

Café

Chillen beim „ConSafos“.

Ein gemütliches Café mit Theke, Gebäckauslage und Getränkekarte. Pflanzen schmücken den Raum, und eine Tafel zeigt das Menü an., © SMG, Sarah Schmid

Per Frank­reich­ex­press ins „Ca­fé Mousta­che“.

Café

Stuttgart und Paris trennen 620 Kilometer. Doch bei großem Frankreich-Fernweh gibt’s im Kessel eine Lösung, die schneller als der TGV ist...

Eine Hand mit Armband nimmt Champignoncreme aus einer Schale. Daneben stehen Schalen mit Kräuterfrischkäse und Paprikacreme, im Hintergrund Brot., © Café Justus, Stuttgart

Brot­zeit bei „Jus­tus“.

Café

Im „Café Justus“ ist die schwäbische Brotzeit der Star. Dazu nehme man: knuspriges Brot aus der Mönsheimer Mühle. Außerdem...

Gemütliches Café mit Blumen und Brezeln auf der Theke, blauen Sofas und Kunst an den Wänden. Große Fenster lassen viel Licht herein., © SMG, Sarah Schmid

Früh­stücks­glück­se­lig im „Zimt & Zu­cker“.

Café

Von Weitem zwinkern einem die bodentiefen Caféfenster mit Rundbogen entgegen. Das „Zimt & Zucker by Kata“ ist eine Stuttgarter Frühstücksinstitution...

Eingang eines historischen Gebäudes mit dem Schriftzug 'Mozart3' über dem Torbogen. Verzierungen und Pflanzen sind sichtbar., © SMG, Sarah Schmid

Süd­eu­ro­pa trifft Schwa­ben­land im „Mo­zart3“.

Restaurant

Italienisch, spanisch, schwäbisch – und alles auf gehobenem Niveau.

Ein Teller mit geschnittenen Früchten, Beeren und Sirup. Daneben eine Zuckerdose und ein Salzstreuer auf einem dunklen Tisch., © Lupin, Stuttgart

Ca­fé, Bar, Apé­ro im „Lu­pin“.

Café

Spät frühstücken, früh anstoßen? Wie der Plan auch lautet: Das „Lupin“ unterstützt dein Vorhaben, sieben Tage die Woche, von morgens mit mitternachts.

Ein gemütliches Café mit modernen Holzmöbeln, großen Pflanzen und Gästen, die an Tischen sitzen. Die Atmosphäre ist einladend und lebendig., © SMG, Sarah Schmid

Kaf­fee­pau­sie­ren im „Haus der Ka­tho­li­schen Kir­che“.

Café

Warmer Sandstein und ein luftiges Atrium: Schöne Architektur und Gastfreundschaft gehen im „Haus der Katholischen Kirche“ Hand in Hand.

Ein Schild mit einem Stiefel und einer Regenbogenflagge, daneben die Aufschrift 'reBOOTS'. Im Hintergrund sind Gebäude und ein Baum zu sehen., © SMG, Sarah Schmid

re­BOOTS

Kneipe

Jeden zweiten Donnerstag im Monat ist Stammtisch, an Sonntagen wird Bingo gespielt...

Außenansicht eines Restaurants mit der Aufschrift 'Pinsa Manufaktur' und Spiegelung von Gebäuden im Fenster., © SMG, Sarah Schmid

Pin­sa statt Piz­za in der „Pin­sa-Ma­nu­fak­tur“.

Restaurant

Gestatten? Mi chiamo Pinsa! Richtig gelesen: Pinsa, nicht Pizza. Der antike römische Vorfahre des Italo-Klassikers ist der Star der „Pinsa-Manufaktur“.