Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Ein Ladenschild mit der Aufschrift 'easy street Wine & Champagne' in stilvoller Schrift auf schwarzem Hintergrund., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Cock­tails oder Cham­pa­gner? „Ea­sy Street“!

Bar

Wo die Weberstraße in der Nr. 11D zur „Easy Street“ wird, da sind die Cocktails nicht fern. In der Bar werden Klassiker und kreative Eigenkomposition mit Erfahrung und Leidenschaft gemixt.

Ein Schild mit einem Stiefel und einer Regenbogenflagge, daneben die Aufschrift 'reBOOTS'. Im Hintergrund sind Gebäude und ein Baum zu sehen., © SMG, Sarah Schmid

re­BOOTS

Kneipe

Jeden zweiten Donnerstag im Monat ist Stammtisch, an Sonntagen wird Bingo gespielt...

Ein Bagel-Logo mit Kaffeebecher und Peace-Zeichen an einer Gebäudewand. Darunter steht 'Sandwich Coffee Brunch'., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

New York, New York im „Ba­gel­hou­se“.

Café

Und hier in der Johannesstraße 35? Geht die Reise im „Bagelhouse“ nach New York. Das Motto steht an der Scheibe: „Nothing fancy, just tasty“.

Elegante Bar mit indirekter Beleuchtung, Regale voller Flaschen und Gläser, stilvolle Hocker und Pflanzen dekorieren den Raum., © KI-generiert

Fei­er­abend-Zen: „Wa­bi Sa­bi“.

Bar

Vorne Bar. Hinten DJ-Pult. Über den Köpfen rote Chōchin-Lampions. Dazu Bier, Wein, Sekt, Highballs, Cocktails und asiatisch angehauchte Kreationen à la Sake Spritz und Yuzu Fizz.

Schriftzug an der Hausfassade des Brunner Restaurants mit Serifen. Darüber Sprossenfenster mit grünen Fensterläden., © SMG, Sarah Schmid

A bis­serl Ge­nuss im „Re­stau­rant Brun­ner“.

Restaurant

Perfekt gelegen, im Eckhaus zwischen glamouröser Calwer Passage und historischer Calwer Straße: Maaa, is des a schöne Location.

Ein belebter Nachtclub mit tanzenden Menschen, bunten Lichtern und Nebeleffekten. Die Atmosphäre ist lebhaft und energiegeladen., © BOA, Stuttgart

Fo­re­ver Young: „Boa“.

Club

Die „Boa“ ist Stuttgarts liebstes Reptil und der älteste Club der Stadt. Als die Disco im Jahr 1977 zum ersten Mal ihre Türen öffnete, zählte sie in Deutschland zur Avantgarde.

Modernes Café mit Holztischen, Hockern und hängenden Glühbirnen. Getränkekühlschrank und Menütafel im Hintergrund. Gemütliche Atmosphäre., © Andreas Dalferth

We­nig Fas­ten, viel Foo­den bei „Mar­tha’s“.

Restaurant, schnelles Essen

Am Eingang der Königsbau Passagen lässt sich Fast Food in aller Ruhe genießen. Ein Widerspruch? Nicht bei „Martha’s“!

Ein Frühstückstisch mit einer Tasse Kaffee mit Herz-Latte-Art, einer Schüssel Müsli mit Früchten und einem Teller mit Waffeln und Avocado., © Fritz Stuttgart

Ver­rückt nach Früh­stück bei „Fritz“.

Café

Mmmh… Lust auf ein trautes Tête-à-Tête mit den „Pancakes to share“? Oder doch lieber satt und zen dank eines „Buddha Bowl“?

Stilvoller Raum mit Plattensammlung, Lautsprecher, gemütlichen Sesseln und einem Fenster. Ein Schild mit 'Blue Note' ist an der Wand., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Ohr und Gau­men ver­wöh­nen im „High Fi­de­li­ty“.

Bar

Im „High Fidelity“ serviert Top-Sommelier Bernd Kreis ein exquisites Genuss-Trio: ausgewählte Weine seiner Weinhandlung, dazu Jazz in erstklassiger Klangqualität und mit „Sánguches“ das erste peruanische Streetfood in Stuttgart.

Eingang des Restaurants 'Ebony' mit Schildern für afrikanische Küche. Fenster spiegeln die gegenüberliegende Straße wider. Seit 1987 geöffnet., © SMG, Sarah Schmid

A-fri-ca es­sen im „Ebo­ny“.

Restaurant

Ein Klassiker: Seit 1987 bringt Familie Tesfaledet die afrikanische Esskultur in die schwäbische Landeshauptstadt.

Schild eines persischen Restaurants namens Safran an einer Hauswand, vor blauem Himmel., © SMG, Sarah Schmid

Al­les „Sa­fran“, oder was?

Restaurant

Safranreis, Safransoße, Safraneis, Safranlimonade. Klar, dass im „Safran“ das goldene Gold sowohl auf den Tellern als auch in den Gläsern orange leuchtet.

Fassade eines Gebäudes mit dem Schriftzug 'Salieri' und einer Überwachungskamera. Die Sonne wirft Schatten auf die sandfarbene Wand., © SMG, Sarah Schmid

Ita­lie­ni­sche Sin­fo­nie in der „Trat­to­ria Sa­lie­ri“.

Restaurant

Antonio Salieri – das war doch Mozarts angeblicher Widersacher?