Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Bistro 'Petite France' und 'Le Tonneau' mit rot-weiß gestreifter Markise, bunten Lichtern und Pflanzen dekoriert. Einladende Atmosphäre., © SMG, Sarah Schmid

„Pe­ti­te Fran­ce“ in der Ton­ne.

Mit neuem Konzept und gleichgebliebener Passion hat Dominique Gueydan sein altes Lokal wiedereröffnet: „Le Tonneau“ wurde 2023 zur „Petite France“ ausgerufen.

Fassade eines indischen Restaurants in Stuttgart mit bunten Schirmen und einem Schild mit der Aufschrift 'Taj Mahal Indisches Restaurant'., © SMG, Sarah Schmid

Tau­send­und­ei­ne Nacht im „Taj Mahal“.

Restaurant

Lust auf Chicken Mango? Ente Madras? Karahi Paneer? Dann ab ins „Taj Mahal“. Das steht ausnahmsweise in Stuttgart, nicht in Indien.

Leuchtschild mit der Aufschrift 'José y Josefina' und 'Cocina Española' an einer Gebäudewand., © Jose y Josefina, Stuttgart

Zu­hau­se in Spa­ni­en bei „Jo­sé y Jo­se­fi­na“.

Restaurant

Die traditionellen Familiengerichte – von Tapas über Paella bis zur Fideuà – werden stets um moderne Aspekte veredelt.

Ein gemütliches Gebäude mit der Aufschrift 'Alte Schule', umgeben von Pflanzen. Ein Mann sitzt auf einer Bank, während ein anderer sein Handy betrachtet., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Wohn­zim­mer + Pub = „Al­te Schu­le“.

Kneipe

Wenn es einen Platz gibt, der zeigt, wie ehrlich, charmant, urig es im Stuttgarter Osten zugeht, dann ist es die „Alte Schule“.

Ein Schild mit der Aufschrift 'Bonnie & Clyde' hängt an einem Gebäude. Die Fassade ist aus Stein, und es gibt dekorative Laternen., © SMG. Sarah Schmid

Bur­ger über­fal­len im „Bon­nie & Cly­de“.

Kneipe

Motto des Hauses: „Food and Drinks and Rock ‘n’ Roll“. Taugt nicht nur für Gangster-Pärchen, obwohl Schummerlicht, Holzvertäfelung und rote Akzente schön Stimmung machen.

Ein Glas Weißwein, ein Teller Pasta und ein Salat auf einem Holztisch in einem Restaurant mit geflochtenen Stühlen., © SMG, itchyfeet-travel.de

Kurz­ur­laub in der „Ta Os Wein­bar“.

Restaurant

Nicht nur für das bekannte Rindertatar oder Fleischküchle lohnt es sich, bei der Taos Weinbar by Lausterer vorbeizuschauen.

Rotes Schild mit der Aufschrift 'Vetter. Essen & Trinken' an einer Gebäudeecke aus gelben Ziegeln., © SMG, Sarah Schmid

Som­mer­aben­de fei­ern bei „Vet­ter“.

Restaurant

Seit 30 Jahren ist „Vetter Essen und Trinken“ für alle einfach die „Weinstube Vetter“.

Modernes Café mit Holztischen, Hockern und hängenden Glühbirnen. Getränkekühlschrank und Menütafel im Hintergrund. Gemütliche Atmosphäre., © Andreas Dalferth

We­nig Fas­ten, viel Foo­den bei „Mar­tha’s“.

Restaurant, schnelles Essen

Am Eingang der Königsbau Passagen lässt sich Fast Food in aller Ruhe genießen. Ein Widerspruch? Nicht bei „Martha’s“!

Ein Frühstückstisch mit einer Tasse Kaffee mit Herz-Latte-Art, einer Schüssel Müsli mit Früchten und einem Teller mit Waffeln und Avocado., © Fritz Stuttgart

Ver­rückt nach Früh­stück bei „Fritz“.

Café

Mmmh… Lust auf ein trautes Tête-à-Tête mit den „Pancakes to share“? Oder doch lieber satt und zen dank eines „Buddha Bowl“?

Stilvoller Raum mit Plattensammlung, Lautsprecher, gemütlichen Sesseln und einem Fenster. Ein Schild mit 'Blue Note' ist an der Wand., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Ohr und Gau­men ver­wöh­nen im „High Fi­de­li­ty“.

Bar

Im „High Fidelity“ serviert Top-Sommelier Bernd Kreis ein exquisites Genuss-Trio: ausgewählte Weine seiner Weinhandlung, dazu Jazz in erstklassiger Klangqualität und mit „Sánguches“ das erste peruanische Streetfood in Stuttgart.

Eingang des Restaurants 'Ebony' mit Schildern für afrikanische Küche. Fenster spiegeln die gegenüberliegende Straße wider. Seit 1987 geöffnet., © SMG, Sarah Schmid

A-fri-ca es­sen im „Ebo­ny“.

Restaurant

Ein Klassiker: Seit 1987 bringt Familie Tesfaledet die afrikanische Esskultur in die schwäbische Landeshauptstadt.

Schild eines persischen Restaurants namens Safran an einer Hauswand, vor blauem Himmel., © SMG, Sarah Schmid

Al­les „Sa­fran“, oder was?

Restaurant

Safranreis, Safransoße, Safraneis, Safranlimonade. Klar, dass im „Safran“ das goldene Gold sowohl auf den Tellern als auch in den Gläsern orange leuchtet.