Stuttgart im Gastroglück

Hier ein Viertele in Ehren, dort eine Brezel to go: Stuttgart hat Schmetterlinge im Bauch. Denn im Kessel gluckert und blubbert es – das Riesenkohldampfglück für kleine Nimmersatts! Weinstube oder Sektbar? Schwäbische Cuisine oder Genuss aus allen Ländern? Rooftop-Terrasse oder Biergarten? Hier wird mehr, als nur gegessen!

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Ein gefüllter Wrap mit Gemüse und Falafel wird von einer Person in blauer Kleidung gehalten., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Le­cke­rer Li­ba­non im „Im­biss Bei­rut“.

Restaurant

Ciao Fastfood-Einerlei, hallo Vielfalt! Hinter dem Schwabenzentrum versteckt sich der „Imbiss Beirut“, ein Schatz der libanesischen Küche.

Modernes Restaurant mit weißen Tischen und Regalen voller roter Dekorationen. Große Fenster bieten Blick nach draußen., © Breuninger

Rat­haus-Tête-à-Tête in „karls kit­chen“.

Restaurant, international

Während auf dem Marktplatz der Wochenmarkt zelebriert wird, legt die „Breuninger“-Kundschaft eine Pause in den Höhen von „karl‘s kitchen“ ein.

Das Logo des knitz Restaurants ist in großen, weißen Buchstaben auf einer strukturierten Wand zu sehen., © Stuttgart-Marketing GmbH

Stutt­gar­ter Rooft­op, schwä­bi­sche Snacks im „knitz“.

Café, schwäbisch

„knitz“, das gibt‘s. Als Wort und in echt. Der Duden kennt den süddeutschen Begriff: „auf liebenswerte Weise raffiniert, schlau, gewitzt“. Die Stuttgarter:innen kennen das „knitz“ auch, aber in Form eines absoluten Wohlfühlspots...

Ein stilvoll eingerichtetes Restaurant mit orientalischen Lampen und einem leuchtenden "Istanbul"-Neonschriftzug an der Wand., © Noa, Stuttgart

Im „Noa“ den Ori­ent­ex­press neh­men.

Restaurant

Gegenüber dem Club „Boa“ lockt das „Noa“: In der Tübinger Straße 10 werden Gäste mit Klängen aus Bagdad und dem Geruch aus Marrakesch empfangen, die Mosaike erinnern an Beirut.

Schaufenster mit großem Aufkleber "Ratzer Records & Beer"., © SMG, Sarah Schmid

Barrierefreiheit

Plat­ten­träu­me ja­gen bei „Rat­zer Re­cor­ds & Beer“.

Café

Abrocken, wegträumen, dahinschmelzen? Alles möglich. Ein Käffchen trinken in Anwesenheit von Jimi Hendrix und Adele? Bei „Ratzer Records“ kein Problem.

Sal­sa in der „W XYZ Bar“.

Bar

Im „Aloft Hotel“ lockt die „W XYZ Bar“ mit poppig bunter Musik und Einrichtung.

Ein leerer Nachtclub mit roter Beleuchtung, Holzboden und futuristischer Decke. Die Bar im Hintergrund ist beleuchtet., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Fei­ern an „Fri­das Pier“.

Club

Auf dem 60 Jahre alten Frachtkahn, der mit einer Extraportion Liebe zum Event- und Clubschiff umgebaut wurde, wird das ganze Jahr über gechillt und gefeiert.

Ein verwittertes Schild mit dem Schriftzug 'Tulip' in orange auf blauem Hintergrund, umgeben von Holzelementen und einem sonnigen Ambiente., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Wohl­füh­len im Grü­nen bei „Tu­lip“.

Café

Zu Füßen des Killesbergparks verwöhnt der Wartberg mit Schrebergärten, Ökostation, Seen und einem familiären Lieblingsspot: Umgeben von sattem Grün taucht plötzlich das „Tulip“ auf.

Ein Becher Eiscreme von Claus Eismanufaktur steht auf einem Tisch in einem Café. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine Theke., © SMG, Sarah Schmid

Ei­nen in der Waf­fel bei „Claus“.

Restaurant, vegetarisch

Zwei Jahre lang gab es das Eis aus dem Bulli serviert, dann wurde „Claus“ sesshaft.

Neonschild mit der Aufschrift 'Sitt' und einer stilisierten Flasche in warmem Licht., © Sitt Wein, Stuttgart

Schwips auf Knopf­druck im „Sitt Wein“.

Bar

Weinverkostung 2.0: In der „Sitt Weinbar“ können Gourmets über hundert Weine im Hightech-Verfahren selbständig testen, rund die Hälfte davon als Bio-Wein.

Eckgebäude mit roten Ziegeldächern, verziertem Mauerwerk und großen Fenstern. Ein Baum ohne Blätter steht daneben, blauer Himmel im Hintergrund., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Boh­nen­vier­tel füh­len im „Pee­ches“.

Restaurant, aus allen Ländern

Auf dem Schild über der Restaurant-Tür steht’s: „Spaghetti meets Spätzle. Chianti meets Trollinger“. Am besten geht jede:r dem Motto des „Peeches“ selber auf den Grund.

Eine Kuchenvitrine in einem Café zeigt verschiedene Kuchen und Gebäckstücke, darunter ein großer Kuchen mit heller Glasur und kleine Gebäckstücke auf Tabletts., © SMG, Sarah Schmid

Zu­rück­leh­nen im „Ca­fé Kai­ser­bau & Ge­la­te­ria“.

Café

Sonnenbrille auf die Nase, zurücklehnen und Menschen beobachten. Bei schönem Wetter sitzt es sich im „Café Kaiserbau“ mit dem Cappuccino wie auf einer belebten Piazza. Nur keine Hektik, am Wochenende wird das Frühstück bis 17 Uhr serviert.