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Vier Personen sitzen in einer gemütlichen Weinstube, unterhalten sich und genießen Wein. Die Atmosphäre ist warm und einladend., © Stuttgart-Marketing GmbH, Alwin Maigler

Die Ed­le: "Bas­ta"-Wein­stu­be.

Restaurant

Stammkundschaft, Kreative und die ganze Szene...

Holzmaler Bar, © Holzmaler

Ge­heim un­ter­wegs im „Holz­ma­ler“.

Bar

Psst.. hey! Bitte klingeln! Zwar wird im Leonhardsviertel in so mancher Gasse getuschelt, vor dem „Holzmaler“ aber nur aus einem Grund...

Gemütliche Weinstube mit Holzmöbeln, grünem Kachelofen, Bildern an den Wänden und Weinflaschen auf einem Tisch., © SMG Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid

Die Al­te: „Zur Kis­te“.

Restaurant, schwäbisch

Mit ihren bald 200 Jahren gehört sie zu den ältesten Weinstuben Stuttgarts. Im ehemaligen Bürgerhaus am Rand des Bohnenviertels geht es eng, aber umso gemütlicher zu.

Fachwerkhaus mit rundem Turm, umgeben von Bäumen. Der Turm hat ein spitzes Dach, das Gebäude ist aus Holz und Stein gebaut., © Stuttgart-Marketing GmbH, Thomas Niedermüller

Die Hei­me­li­ge: „Wein­stu­be Schel­len­turm“.

Restaurant, schwäbisch

Warmer Stein umgibt die Besucher:innen im ersten Stock, im zweiten ist es heimeliges Fachwerk.

Elegantes Restaurant mit Holzwänden, gedeckten Tischen und Kerzenlicht. Dunkle Holzmöbel und eine gemütliche Atmosphäre dominieren den Raum., © Weinstube Fröhlich Verwaltungs GmbH

Die Le­gen­dä­re: „Wein­stu­be Fröh­lich“.

Restaurant, schwäbisch

Ach, könnten diese blankgescheuerten Tische doch nur reden. 50 Jahre haben sie bereits auf dem Buckel und allerlei Nachtarbeiter:innen, Theaterleute und Journalist:innen durften sie vorbeiziehen sehen.

Ein Teller mit Zwiebelrostbraten, Spätzle und Soße. Daneben stehen zwei Gläser mit Getränken. Eine Person schneidet das Fleisch., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Das Tra­di­ti­ons­rei­che: „Wein­haus Stet­ter“.

Restaurant, schwäbisch

Satte 120 Jahre Weinkompetenz bringt das „Weinhaus Stetter – Weinhandel & Weinstube“ an den Tisch und ins Glas.

Ein leuchtend oranges Schild mit der Aufschrift 'Kado die Eckbar' hängt an einer Hauswand in der Leonhardstraße., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

La­te-Night-Drinks samt Mit­ter­nachts-Ra­men im „Ka­do“.

Bar

Was Kühles im Glas, was Heißes im Magen und große Entspannung auf der Terrasse: All das wartet direkt an der Ecke — auf japanisch: „Kado“.

Bar mit beleuchteten Regalen voller Spirituosenflaschen, Gläsern und einem Barkeeper im Hintergrund. Gemütliche Atmosphäre mit gedämpftem Licht., © SMG, Sarah Schmid

Shaken ler­nen in der „Fou Fou Cock­tail­bar“.

Bar

Gerührt und geschüttelt, bitte! Mitten im Rotlichtviertel heißt die schick-charmante „FOU FOU Cocktail- und Champagnerbar“ ihre Gäste mit ihren verwinkelten Ecken und einer Tanzfläche willkommen.

Gemütliches Café mit großen Fenstern, Menschen an Tischen, bunte Kugeln an der Wand und ein Kamin. Warme, einladende Atmosphäre., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Ganz­tags­brun­chen im „Hüf­ten­gold“.

Café

Draußen in der Sonne, drinnen am Kaminfeuer: So geht lässiges Brunchen im urbanen Gewusel.

Ein altes Schild über einem Torbogen trägt die Aufschrift 'Gaststätte zum Weißen Roß'. Der Hintergrund ist ein geschlossenes, blaues Rolltor., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

„Bes­po­ke cock­tails” ma­de by „Wei­ßes Ross“.

Bar

Schnapp dir deinen Kumpel zum Pferdestehlen und galoppier zur Hauptstätter Straße. Hinter dem großen Rundbogenfenster wartet das „Weiße Ross“ bereits — und schiebt dir den fertigen Drink über den Tresen.

Leuchtendes Neonschild des BIX Jazzclub & Lounge in Blau und Weiß an einer dunklen Wand., © Stuttgart-Marketing GmbH, Alwin Maigler

Barrierefreiheit

Li­ve-Jazz lau­schen im „Bix“.

Club

Lauscher auf! Die smoothen Klänge führen dich in den lässigsten Live-Club der Stadt.

Ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch in einem gemütlichen Café. Im Hintergrund unscharfe Möbel., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Fau­len­zen in der „Wun­der­kam­mer“.

Café, aus allen Ländern

Bereit für das 0711te Weltwunder? Aber sowas von! Wie wäre es mit einem Besuch in der „Wunderkammer“?